CDU fordert Unterstützung der Anwohner „Überm Grund“!

v.l.: Andreas Rey, Silvia Schoenemann, Gunter Grimm und Thomas Schaffert
v.l.: Andreas Rey, Silvia Schoenemann, Gunter Grimm und Thomas Schaffert

Über die Verkehrs- und bauliche Situation der Straße „Überm Grund“ herrscht derzeit bei Bürgerinnen und Bürger/Anwohnern große Unzufriedenheit. Sie haben sich mit der Bitte um Unterstützung an die CDU-Bad Hersfeld gewandt.

„Die ohnehin schon sehr schmale Straße, wird durch zusätzlich parkende Fahrzeuge teilweise derart blockiert, dass dort kein Durchkommen mehr ist. Diese Situation wird durch aktuelle Bauarbeiten am Standort noch zusätzlich belastet. Außerdem werden ausgewiesene Privatparkplätze durch Dritte ohne Zustimmung genutzt. Besonders schwierig ist es auch für die Fahrzeuge zur Müllentsorgung. Für Fahrzeuge dieser Größenordnung besteht eine schlechte Zufahrt und keine Wendemöglichkeit, so dass diese die Straße im Rückwärtsgang befahren müssen. Auch eine schnelle Zufahrt für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge ist bei diesen Bedingungen nicht möglich!“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Rey.


„Vor dem Hintergrund der Breite der Straße fordern wir deshalb eine technisch/rechtliche Lösung, die das Parken auf der Straße einschränkt und ausreichend Stellflächen auf den Privatflächen zur Verfügung stellt. Die derzeitige Nutzung, einschließlich der Fremdnutzung von Privatflächen, stößt zu Recht auf Kritik. Außerdem vermissen die Anwohner Gesprächsaufnahme der Verwaltung, auch was die Abschlussrechnung der Ausbaugebühren betrifft“, erläutert die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Silvia Schoenemann.

Als eine erste Maßnahme schlägt der Stadtverordnete Thomas Schaffert die zügige Ausweisung von Parkverbotszonen vor. „Hierdurch können wir zumindest fürs erste eine Entlastung der Anwohner von Fremdfahrzeugen erreichen“, so Schaffert.

„Wir als CDU haben uns vor Ort ein Bild der Lage verschafft und werden uns für eine Verbesserung des Zustandes einsetzen. Hier sollte schnell und unbürokratisch gehandelt werden, insbesondere was den Rettungsdienst betrifft“, so Gunter Grimm abschließend.